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Publiziert am 05.10.2016 15:26:14  Aufrufe: 175
 
 

Der europäische Apfelmarkt

Von der Monokultur zur Sortenpflege

Ein Anfang ist gemacht. 

Die Vielfalt der alten Obstsorten mit ihren unterschiedlichen Früchten in Form, Farbe und Geschmack zu erhalten, ist die Zielsetzung der Obst-Genbank in Klosterneuburg. Nicht nur wegen ihrer Früchte für den Frischgenuß und ihrer Verarbeitungseigenschaften, sondern auch wegen ihrer verschiedenen Wuchseigenschaften und der Widerstandsfähigkeit gegenKrankheiten, stellen diese Sorten ein wertvolles Erbmaterial dar.

Zahlreiche Obstsorten sind jedoch vom Aussterben bedroht. Ab den 50er Jahren wurden Bäume des Streuobstbaues ersatzlos gerodet. Manche Pflanzungen wurden auch sich selbst überlassen. Durch die fehlende Pflege konnte sich die Kulturpflanze Obstbaum gegenüber Konkurrenzpflanzen nicht behaupten, oder es gingen viele Obstbäume an nicht versorgten Beschädigungen zugrunde.

Die Apfelbaumsorten und Äpfelsorten sind im Apfelanbau ein Thema, das häufig vorkommt, wo Äpfel nicht nur angebaut, sondern auch während der Apfelernte geerntet werden

Alte Obstsorten sind ein Gewinn für die Wirtschaft und die Konsumenten !

Mit dem Erreichen der Lebenserwartung der Obstbäume werden Ersatzpflanzungen notwendig, um die jeweilige Sorte nicht aussterben zu lassen. In den letzten Jahrzehnten unterblieben diese jedoch häufig. Auch dadurch sind viele Sorten vom Aussterben bedroht. Hinzukommt neuerdings die Bedrohung der Streuobstbestände durch Feuerbrand. Damit bestehtdie Gefahr, daß die vom Menschen geschaffene, durch Jahrhunderte gepflegte Kulturlandschaft mit Obstbäumen verlorengeht und mit ihr auch Obstsorten, die durch ebensolange Auslese entwickelt wurden. 

Ach das ist ja interessant.
Auf diese Weise lassen sich ja ganz Absätze farblich hinterlegen,
wenn man dne Hervorhebungskasten noch farblich steuern könnte. ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................Aber jetzt läuft das ja ewig weiter.


An der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg wird noch verfügbares Material solcher Sorten von sehr alten Bäumen gewonnen, auf Bäume im Ertragsalter aufveredelt und so revitalisiert. Mit den wieder kräftig gewachsenen Trieben dieser Sorten werden junge Bäume herangezogen, die in neuen Anlagen den Fortbestand der alten, inzwischen selten gewordenen Sorten sichern.Neben den seit Bestehen des Versuchsgutes Haschhof laufend getätigten Sortimentserweiterungen verfolgte Ing. R. Novak seit Anfang der 90er Jahre diesen Weg zur Erhaltung al-ter Apfelsorten.

Dr. ApVom Aussterben bedrohte Sorten wurden gesammelt, sortenkundlich bearbeitet und werden in einer Hochstammanlage in Kierling bzw. als schlanke Spindel und3-Astlängskrone am Haschhof erhalten.

Dr. Appfelboom meinte in dem Artikel für die ZEIT:

"Niemals werde ich gegenüber den Monokulkulturisten nachgeben!"

Ähnlich ging er bei der Erhaltung alter Ribiselsorten vor.Die Frage ist dabei auch, welche Margen die Industrie mit solchen Sorten erreicht und wie viel Volumen damit erreicht wird. Für den globalen Trend zum Fruchtsnacking dürfte es auf jeden Fall nicht wichtig sein.

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Unstrittig ist in der apfelpychologsichen Fachliteratur, das rote Äpfel eine einzgartige romatische Aura besitzen. 

Dies ist eine Überschrift.

Dies eine darunter

Und dies eine Zeile Text. Das ganze kopiere ich jetzt in einen Kommentar ...

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